Für Brands

Sponsoringangebote, die ihr begründen könnt.

Jedes Angebot sieht anders aus, und trotzdem soll daraus eine schnelle Entscheidung entstehen. SponsorHive bringt alle auf denselben Maßstab — und schreibt die Begründung gleich mit.

Markenverantwortliche im Gespräch über ein Sponsoringangebot
01 Was ihr davon habt

Ein Maßstab für jedes Angebot.

01

Alles an denselben Kriterien gemessen

Zielgruppe, Region, Werte, Gegenleistung und Budget werden für jedes Angebot gleich erfasst — unabhängig davon, ob es als Deck, E-Mail oder Empfehlung kommt.

02

Die Begründung steht schriftlich da

Zu jeder Bewertung gehört ein Text, der sagt, warum sie so ausfällt. Ihr könnt ihn weitergeben, statt ihn im Meeting neu zu erzählen.

03

Eure Ausschlüsse zählen zuerst

Kategorien, die für eure Marke nicht in Frage kommen, sind ein harter Filter. Sie werden berücksichtigt, bevor irgendetwas gerechnet wird.

04

Das Profil bleibt

Einmal angelegt, wird eure Marke gegen jedes Event in der Datenbank gerechnet — auch gegen die, die erst später dazukommen.

02 Marktsegmente

Verschiedene Unternehmen. Dieselbe Frage.

Was eine Partnerschaft wertvoll macht, hängt davon ab, wofür ihr sie braucht. Die Bewertung wird an eurem Ziel ausgerichtet, nicht an einem Standardraster.

FMCG & Consumer

Produkt in echte Hände

Events, bei denen eure Zielgruppe das Produkt nicht nur sieht, sondern probiert, behält und weitererzählt. Sampling-Rechte und Zielbereiche zählen hier mehr als Logoflächen.

Mid-Market & KMU

Urteil ohne eigenes Team

Zwanzig Anfragen im Jahr von Vereinen und lokalen Events, alle an denselben Kriterien gemessen — auch ohne eigene Sponsoringabteilung, die jede einzeln prüft.

Banken & Versicherungen

Regional und begründet

Regionale Partnerschaften haben vor Ort echtes Gewicht. Ein einheitliches Raster zeigt, welche davon auf welches Ziel einzahlen — und welche nur Tradition sind.

03 Das Markenprofil

Einmal sagen, wer ihr seid.

Die Recherche liest Website, Social-Kanäle und Mediadaten zusammen und füllt das Profil vor. Ihr korrigiert, was nicht stimmt, und ergänzt, was nirgends im Netz steht.

Markenprofil anlegen

Im Markenprofil
  1. 01 Branche, Marktposition, B2B oder B2C
  2. 02 Zielgruppe: Alter, Region, Geschlecht, Interessen
  3. 03 Werte und Marken-Safety — Alkohol, Politik, Religion
  4. 04 Budgetrahmen, bevorzugte Event-Typen und Sponsoring-Modelle
  5. 05 Gewünschte Gegenleistungen und Planungshorizont
  6. 06 Media-Kit, Logo, Dokumente — mehrere Marken pro Zugang

Was die Recherche nicht findet, bleibt leer statt geraten — ihr entscheidet, was am Ende im Profil steht.

04 Für Agenturen

Bringt fundierte Empfehlungen ins Kundenmeeting.

Recherche, Matching, Shortlisting und Argumentation an einem Ort — mit einer Begründung, die schon für den CFO des Kunden geschrieben ist.

Gespräch vereinbaren

  • Mehrere Marken pro Zugang, je ein eigenes Profil
  • Jede Empfehlung mit schriftlicher Begründung zum Weitergeben
  • Die Gewichtung der Kriterien folgt dem Ziel des jeweiligen Kunden
  • Vergleichbare Bewertung über alle betreuten Marken hinweg
05 So funktioniert's

Drei Schritte, dann rechnet die Engine.

01

Profil anlegen

Branche, Marktposition, Zielgruppe, Werte, Budgetrahmen, gewünschte Gegenleistungen und Ausschlusskriterien — vorbefüllt aus euren eigenen Quellen.

02

Die Engine rechnet

Jede Paarung aus eurer Marke und einem Event wird an denselben sechs Signalen gemessen und schriftlich begründet.

03

Wir stellen vor

Unser Team prüft die stärksten Vorschläge und begleitet den Erstkontakt. Über Pakete und Verträge entscheidet ihr selbst.

Loslegen

Legt euer Markenprofil an.

Ihr seid eine Marke?

Website, Social-Kanäle und Mediadaten rein — Branche, Zielgruppe, Werte und Gegenleistungen kommen vorbefüllt zurück. Ab dann wird jeder Vorschlag daran gemessen.

Markenprofil anlegen

Ihr seid ein Event?

Dieselbe Logik aus der anderen Richtung: Publikum, Format und Angebot rein, passende Marken samt Begründung zurück.

Eventprofil anlegen

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